Es gibt zwar andernorts Gründe, warum man nicht zur Wahl gehen sollte, aber hier ist das anders. In Hamburg, empfehlen wir, geht man besser vor dem Spiel zur Wahl. Sonst könnte man den Protest gegen den Millerntaler noch auf den Stimmzettel tragen. Oder nach ein paar Astra nicht mehr wissen, ob man Pogo-Partei, Zentrum oder APPD wählen wollte.
Das Netz, so die Ringfahnung, klärt die FDP Hamburg gerade auf, was virale Kommunikation bedeutet - auch ungewollte. Gimmicks wie gelbe Fliegen alleine hättens doch auch getan. Wer bei den Ultras schon wählen darf, ist angehalten seine Stimme abzugeben, sonst kommt noch der Kusch über die 5%-Hürde.
“Uns Fidel” ist zwar weg, heisst aber nix für die Stadionbeflaggung. Gutes Spiel.
Dazu sach ich ja immer gerne:
“Wer nicht wählt, wählt rechts.”