Jekylla macht den Vorschlag, der mir auch schon durch den Kopf ging, für das Spiel gegen Rostock:
Was ich nicht verstehe, warum kann man nicht einfach vier Leute ins Ostseestadion schicken, die ein riesengroßes Transpararent in der Gästekurve aufstellen mit einem passenden Spruch und dann einfach wieder gehen?
Und ihm Forum finde ich mich auch wieder bei der Idee die Gäste-Regel, das nur Beschränkungen bekommt, wer sich nicht benehmen kann, zu erweitern, so dass Cottbusser Fans, sollten sie jemals wieder kommen, nur noch die Hälfte der verfügbaren Plätze zugeteilt bekommen. Bis 3.000 EUR können wir Mindereinnahmen vertragen, den das wird nach Schätzungen der Nebelspaß kosten.
Diskussion um das Plakat für Rostock hier.



„Keiner hin da“ ist ein sehr schönes Motto, aber wird genauso wenig funktionieren wie nur halbes Gästeplatzkontingent. Ich hatte schon bei Sven B. vorgeschlagen, einfach Problemgästefans drei Stunden vor Spielbeginn anreisen zu lassen und dermaßen gründlich zu filzen, dass sie nicht mal ein TicTac unbemerkt reinschmuggeln könnten. Wenn sie durch verschärfte Kontrollen den Anpfiff verpassen, wie schaaaaade…
Geht aber auch nicht.
„Keiner hin da“ ist eine preisgünstige, durchführbare, vom DFB nicht sanktionierbare Maßnahme. Aber da wären wir dann bei denen in „unserem“ Lager, die auf den Spaß nicht verzichten wollen…
Darüberhinaus wäre ich für einen Panel-Tunnel beim Auslass der Gästefans, wo man die, die Team Green während irgendwelcher Aktionen im Block fotografisch dingfest gemachte Randalierer gleich bequem abgreifen kann, um sie einem wartenden Schnellrichter vorzuführen. Ich bin eigentlich für so ziemlich jede denkbare Maßnahme, weil ich es so was von über habe….
Und raten Sie mal? Es ist Montager 3.11., 22.30 Uhr und die ersten Meldungen über Krawalle in Rostock kommen über Ticker, twitter etc.etc….
Angesichts der Spackerei der Cottbusser Fans frage ich mich auch, WAS in Satans Namen kann man dagegen tun? Den kompletten Gästeblock mit Sprenkelanlagen ausstatten und sobald ein Feuer jenseits einer Kippe brennt, gibts ordentlich Wasser? Oder eine riesige Sichtblende installieren, die sich vor den Gästblock schiebt? Nach dem Spiel alle Ein- und Ausgänge dicht machen, nach Hause gehen und die „Gäste“ im Block vergammeln lassen? Im Ernst, ich bin absolut gegen einen Überwachungsstaat, aber frage mich trotzdem manchmal, ob er im Stadion nicht sogar Sinn machen würde.
Und… Frau jekylla… twitter ist schneller als Sie denken… die Meldungen werden sich schon während des Spiels überschlagen.
Stimmt, twitter is the first to know…
Witzig, über einen Wasserwerfer medium im Pufferblock habe ich auch schon nachgedacht.
Bei deklarierten Problemgästefans bin ich mittlerweile vielen, auch unpopulären Lösungen gegenüber sehr offen eingestellt.